Dialogue with Chayne
New
Dialogue
Requirements:
WIP: Location.RoyalHighlands.Entered: 1-99
Script:
Chayne: Ach, {playername}. Ich wollte dich schon lange fragen, wie es dir in letzter Zeit so geht?
You:
Na schön.
Chayne: Ausgezeichnet! Das freut mich sehr.
Chayne: Ich möchte dir keine Angst machen, aber in letzter Zeit gibt es immer weniger Menschen, die das von sich behaupten können.
Chayne: Natürlich nichts Schlimmes, aber doch lästig genug, um dieses Gespräch zu führen.
You:
Was ist denn mit denen los?
Chayne: Viele der Menschen in Kilimas Umgebung scheinen sich mit einer Krankheit angesteckt zu haben, die früher bei jungen Majiri weit verbreitet war. Ich selbst habe sie seit meiner eigenen Jugend kaum noch gesehen.
Chayne: Bis vor kurzem natürlich.
Chayne: Sie heißt Pekipocken. Wir wissen nicht genau, was die Ursache ist, aber bei Erwachsenen tritt die Krankheit in der Regel nur sehr selten auf, und die meisten Majiri haben durch Kontakt oder eine frühere Infektion eine Immunität dagegen entwickelt.
Chayne: Es scheint, als würden die Menschen, die heute in dieser Gegend leben, diese Immunität nicht haben.
Chayne: Glücklicherweise bin ich in der Lage, eine Tinktur herzustellen, um die schlimmsten Auswirkungen zu lindern – aber ich werde deine Hilfe beim Sammeln der Zutaten benötigen. Ich fürchte, der Zustrom kranker Menschen hat meine Vorräte aufgebraucht.
Chayne: Die Kräuter, die ich brauche, sind zwar nicht besonders selten, aber um sie zu beschaffen, muss ich eine gewisse Strecke zurücklegen, und ich muss hierbleiben, um meine derzeitigen Patienten zu betreuen.
Chayne: Der Legende nach sollen bestimmte Pflanzen aus dem Hochland sehr wirksame Heilkräfte besitzen; ich hatte schon länger vor, diesen Behauptungen nachzugehen, daher bitte ich dich, auch einige Hochland-Kräuter zu sammeln.
Chayne: Ich danke dir für deine Hilfe, und möge der Drache deine Schritte leiten.
You:
Sollte ich mir Sorgen machen?
Chayne: Das würde uns wenig nützen, auch wenn ich immer zur Vorsicht rate. Ich muss dich einfach um einen Gefallen bitten.
Chayne: Viele der Menschen in Kilimas Umgebung scheinen sich mit einer Krankheit angesteckt zu haben, die früher bei jungen Majiri weit verbreitet war. Ich selbst habe sie seit meiner eigenen Jugend kaum noch gesehen.
Chayne: Bis vor kurzem natürlich.
Chayne: Sie heißt Pekipocken. Wir wissen nicht genau, was die Ursache ist, aber bei Erwachsenen tritt die Krankheit in der Regel nur sehr selten auf, und die meisten Majiri haben durch Kontakt oder eine frühere Infektion eine Immunität dagegen entwickelt.
Chayne: Es scheint, als würden die Menschen, die heute in dieser Gegend leben, diese Immunität nicht haben.
Chayne: Glücklicherweise bin ich in der Lage, eine Tinktur herzustellen, um die schlimmsten Auswirkungen zu lindern – aber ich werde deine Hilfe beim Sammeln der Zutaten benötigen. Ich fürchte, der Zustrom kranker Menschen hat meine Vorräte aufgebraucht.
Chayne: Die Kräuter, die ich brauche, sind zwar nicht besonders selten, aber um sie zu beschaffen, muss ich eine gewisse Strecke zurücklegen, und ich muss hierbleiben, um meine derzeitigen Patienten zu betreuen.
Chayne: Der Legende nach sollen bestimmte Pflanzen aus dem Hochland sehr wirksame Heilkräfte besitzen; ich hatte schon länger vor, diesen Behauptungen nachzugehen, daher bitte ich dich, auch einige Hochland-Kräuter zu sammeln.
Chayne: Ich danke dir für deine Hilfe, und möge der Drache deine Schritte leiten.
You:
Ganz gut, danke.
Chayne: Ausgezeichnet! Das freut mich sehr.
Chayne: Ich möchte dir keine Angst machen, aber in letzter Zeit gibt es immer weniger Menschen, die das von sich behaupten können.
Chayne: Natürlich nichts Schlimmes, aber doch lästig genug, um dieses Gespräch zu führen.
You:
Was ist denn mit denen los?
Chayne: Viele der Menschen in Kilimas Umgebung scheinen sich mit einer Krankheit angesteckt zu haben, die früher bei jungen Majiri weit verbreitet war. Ich selbst habe sie seit meiner eigenen Jugend kaum noch gesehen.
Chayne: Bis vor kurzem natürlich.
Chayne: Sie heißt Pekipocken. Wir wissen nicht genau, was die Ursache ist, aber bei Erwachsenen tritt die Krankheit in der Regel nur sehr selten auf, und die meisten Majiri haben durch Kontakt oder eine frühere Infektion eine Immunität dagegen entwickelt.
Chayne: Es scheint, als würden die Menschen, die heute in dieser Gegend leben, diese Immunität nicht haben.
Chayne: Glücklicherweise bin ich in der Lage, eine Tinktur herzustellen, um die schlimmsten Auswirkungen zu lindern – aber ich werde deine Hilfe beim Sammeln der Zutaten benötigen. Ich fürchte, der Zustrom kranker Menschen hat meine Vorräte aufgebraucht.
Chayne: Die Kräuter, die ich brauche, sind zwar nicht besonders selten, aber um sie zu beschaffen, muss ich eine gewisse Strecke zurücklegen, und ich muss hierbleiben, um meine derzeitigen Patienten zu betreuen.
Chayne: Der Legende nach sollen bestimmte Pflanzen aus dem Hochland sehr wirksame Heilkräfte besitzen; ich hatte schon länger vor, diesen Behauptungen nachzugehen, daher bitte ich dich, auch einige Hochland-Kräuter zu sammeln.
Chayne: Ich danke dir für deine Hilfe, und möge der Drache deine Schritte leiten.
You:
Sollte ich mir Sorgen machen?
Chayne: Das würde uns wenig nützen, auch wenn ich immer zur Vorsicht rate. Ich muss dich einfach um einen Gefallen bitten.
Chayne: Viele der Menschen in Kilimas Umgebung scheinen sich mit einer Krankheit angesteckt zu haben, die früher bei jungen Majiri weit verbreitet war. Ich selbst habe sie seit meiner eigenen Jugend kaum noch gesehen.
Chayne: Bis vor kurzem natürlich.
Chayne: Sie heißt Pekipocken. Wir wissen nicht genau, was die Ursache ist, aber bei Erwachsenen tritt die Krankheit in der Regel nur sehr selten auf, und die meisten Majiri haben durch Kontakt oder eine frühere Infektion eine Immunität dagegen entwickelt.
Chayne: Es scheint, als würden die Menschen, die heute in dieser Gegend leben, diese Immunität nicht haben.
Chayne: Glücklicherweise bin ich in der Lage, eine Tinktur herzustellen, um die schlimmsten Auswirkungen zu lindern – aber ich werde deine Hilfe beim Sammeln der Zutaten benötigen. Ich fürchte, der Zustrom kranker Menschen hat meine Vorräte aufgebraucht.
Chayne: Die Kräuter, die ich brauche, sind zwar nicht besonders selten, aber um sie zu beschaffen, muss ich eine gewisse Strecke zurücklegen, und ich muss hierbleiben, um meine derzeitigen Patienten zu betreuen.
Chayne: Der Legende nach sollen bestimmte Pflanzen aus dem Hochland sehr wirksame Heilkräfte besitzen; ich hatte schon länger vor, diesen Behauptungen nachzugehen, daher bitte ich dich, auch einige Hochland-Kräuter zu sammeln.
Chayne: Ich danke dir für deine Hilfe, und möge der Drache deine Schritte leiten.
You:
Könnte nicht besser sein.
Chayne: Ausgezeichnet! Das freut mich sehr.
Chayne: Ich möchte dir keine Angst machen, aber in letzter Zeit gibt es immer weniger Menschen, die das von sich behaupten können.
Chayne: Natürlich nichts Schlimmes, aber doch lästig genug, um dieses Gespräch zu führen.
You:
Was ist denn mit denen los?
Chayne: Viele der Menschen in Kilimas Umgebung scheinen sich mit einer Krankheit angesteckt zu haben, die früher bei jungen Majiri weit verbreitet war. Ich selbst habe sie seit meiner eigenen Jugend kaum noch gesehen.
Chayne: Bis vor kurzem natürlich.
Chayne: Sie heißt Pekipocken. Wir wissen nicht genau, was die Ursache ist, aber bei Erwachsenen tritt die Krankheit in der Regel nur sehr selten auf, und die meisten Majiri haben durch Kontakt oder eine frühere Infektion eine Immunität dagegen entwickelt.
Chayne: Es scheint, als würden die Menschen, die heute in dieser Gegend leben, diese Immunität nicht haben.
Chayne: Glücklicherweise bin ich in der Lage, eine Tinktur herzustellen, um die schlimmsten Auswirkungen zu lindern – aber ich werde deine Hilfe beim Sammeln der Zutaten benötigen. Ich fürchte, der Zustrom kranker Menschen hat meine Vorräte aufgebraucht.
Chayne: Die Kräuter, die ich brauche, sind zwar nicht besonders selten, aber um sie zu beschaffen, muss ich eine gewisse Strecke zurücklegen, und ich muss hierbleiben, um meine derzeitigen Patienten zu betreuen.
Chayne: Der Legende nach sollen bestimmte Pflanzen aus dem Hochland sehr wirksame Heilkräfte besitzen; ich hatte schon länger vor, diesen Behauptungen nachzugehen, daher bitte ich dich, auch einige Hochland-Kräuter zu sammeln.
Chayne: Ich danke dir für deine Hilfe, und möge der Drache deine Schritte leiten.
You:
Sollte ich mir Sorgen machen?
Chayne: Das würde uns wenig nützen, auch wenn ich immer zur Vorsicht rate. Ich muss dich einfach um einen Gefallen bitten.
Chayne: Viele der Menschen in Kilimas Umgebung scheinen sich mit einer Krankheit angesteckt zu haben, die früher bei jungen Majiri weit verbreitet war. Ich selbst habe sie seit meiner eigenen Jugend kaum noch gesehen.
Chayne: Bis vor kurzem natürlich.
Chayne: Sie heißt Pekipocken. Wir wissen nicht genau, was die Ursache ist, aber bei Erwachsenen tritt die Krankheit in der Regel nur sehr selten auf, und die meisten Majiri haben durch Kontakt oder eine frühere Infektion eine Immunität dagegen entwickelt.
Chayne: Es scheint, als würden die Menschen, die heute in dieser Gegend leben, diese Immunität nicht haben.
Chayne: Glücklicherweise bin ich in der Lage, eine Tinktur herzustellen, um die schlimmsten Auswirkungen zu lindern – aber ich werde deine Hilfe beim Sammeln der Zutaten benötigen. Ich fürchte, der Zustrom kranker Menschen hat meine Vorräte aufgebraucht.
Chayne: Die Kräuter, die ich brauche, sind zwar nicht besonders selten, aber um sie zu beschaffen, muss ich eine gewisse Strecke zurücklegen, und ich muss hierbleiben, um meine derzeitigen Patienten zu betreuen.
Chayne: Der Legende nach sollen bestimmte Pflanzen aus dem Hochland sehr wirksame Heilkräfte besitzen; ich hatte schon länger vor, diesen Behauptungen nachzugehen, daher bitte ich dich, auch einige Hochland-Kräuter zu sammeln.
Chayne: Ich danke dir für deine Hilfe, und möge der Drache deine Schritte leiten.
You:
Besser denn je!
Chayne: Ausgezeichnet! Das freut mich sehr.
Chayne: Ich möchte dir keine Angst machen, aber in letzter Zeit gibt es immer weniger Menschen, die das von sich behaupten können.
Chayne: Natürlich nichts Schlimmes, aber doch lästig genug, um dieses Gespräch zu führen.
You:
Was ist denn mit denen los?
Chayne: Viele der Menschen in Kilimas Umgebung scheinen sich mit einer Krankheit angesteckt zu haben, die früher bei jungen Majiri weit verbreitet war. Ich selbst habe sie seit meiner eigenen Jugend kaum noch gesehen.
Chayne: Bis vor kurzem natürlich.
Chayne: Sie heißt Pekipocken. Wir wissen nicht genau, was die Ursache ist, aber bei Erwachsenen tritt die Krankheit in der Regel nur sehr selten auf, und die meisten Majiri haben durch Kontakt oder eine frühere Infektion eine Immunität dagegen entwickelt.
Chayne: Es scheint, als würden die Menschen, die heute in dieser Gegend leben, diese Immunität nicht haben.
Chayne: Glücklicherweise bin ich in der Lage, eine Tinktur herzustellen, um die schlimmsten Auswirkungen zu lindern – aber ich werde deine Hilfe beim Sammeln der Zutaten benötigen. Ich fürchte, der Zustrom kranker Menschen hat meine Vorräte aufgebraucht.
Chayne: Die Kräuter, die ich brauche, sind zwar nicht besonders selten, aber um sie zu beschaffen, muss ich eine gewisse Strecke zurücklegen, und ich muss hierbleiben, um meine derzeitigen Patienten zu betreuen.
Chayne: Der Legende nach sollen bestimmte Pflanzen aus dem Hochland sehr wirksame Heilkräfte besitzen; ich hatte schon länger vor, diesen Behauptungen nachzugehen, daher bitte ich dich, auch einige Hochland-Kräuter zu sammeln.
Chayne: Ich danke dir für deine Hilfe, und möge der Drache deine Schritte leiten.
You:
Sollte ich mir Sorgen machen?
Chayne: Das würde uns wenig nützen, auch wenn ich immer zur Vorsicht rate. Ich muss dich einfach um einen Gefallen bitten.
Chayne: Viele der Menschen in Kilimas Umgebung scheinen sich mit einer Krankheit angesteckt zu haben, die früher bei jungen Majiri weit verbreitet war. Ich selbst habe sie seit meiner eigenen Jugend kaum noch gesehen.
Chayne: Bis vor kurzem natürlich.
Chayne: Sie heißt Pekipocken. Wir wissen nicht genau, was die Ursache ist, aber bei Erwachsenen tritt die Krankheit in der Regel nur sehr selten auf, und die meisten Majiri haben durch Kontakt oder eine frühere Infektion eine Immunität dagegen entwickelt.
Chayne: Es scheint, als würden die Menschen, die heute in dieser Gegend leben, diese Immunität nicht haben.
Chayne: Glücklicherweise bin ich in der Lage, eine Tinktur herzustellen, um die schlimmsten Auswirkungen zu lindern – aber ich werde deine Hilfe beim Sammeln der Zutaten benötigen. Ich fürchte, der Zustrom kranker Menschen hat meine Vorräte aufgebraucht.
Chayne: Die Kräuter, die ich brauche, sind zwar nicht besonders selten, aber um sie zu beschaffen, muss ich eine gewisse Strecke zurücklegen, und ich muss hierbleiben, um meine derzeitigen Patienten zu betreuen.
Chayne: Der Legende nach sollen bestimmte Pflanzen aus dem Hochland sehr wirksame Heilkräfte besitzen; ich hatte schon länger vor, diesen Behauptungen nachzugehen, daher bitte ich dich, auch einige Hochland-Kräuter zu sammeln.
Chayne: Ich danke dir für deine Hilfe, und möge der Drache deine Schritte leiten.
Rewards:
Starts the quest
Comments
No comments yet.

