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Dialogue with Jel

Dialogue
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Jel: {playername}, ich bin froh, dass du hier bist. Und nicht nur, damit wir heimlich Blicke austauschen können.
Jel: Ich wollte dich wissen lassen, dass ich mit Amara gesprochen habe und sie allem zugestimmt hat.
You: Fire PersonalityGroßartig.
Jel: Das wäre sicher der Fall, wenn ich ihr nicht erzählt hätte, dass meine Schwester Sekai für all die Festlichkeiten zu Ehren des Lebenswerks meiner Mama verantwortlich wäre.
Jel: Und es stellt sich heraus, dass Sekai keine „höfliche Propaganda“ verbreiten will, selbst nicht für unsere eigene Mama.
Jel: Sie plant, einige der „umstritteneren“ Maßnahmen publik zu machen, die meine Mama unternommen hat, um an ihre Position zu gelangen.
Jel: Oh, meine arme Mama! Sie wird an ihrem Ehrentag gedemütigt werden. Und das ist meine Schuld!
Jel: Wenn ich schon nicht beruflich ein Omiata sein kann, so kann ich doch wenigstens einen sinnvollen Beitrag für die Familie leisten, indem ich dafür sorge, dass für die Party alles perfekt ist.
Jel: Aber leider habe ich selbst das nicht richtig hingekommen.
Jel: Ich frage mich, was du überhaupt in mir siehst. Nicht einmal meine eigene Familie will mich.
You: Fire PersonalityIch sehe … meine Zukunft. (Gib die Anstecknadel.)
Jel: Mein Herz … Ich glaube, es hat aufgehört, zu schlagen. Ich bekomme keine Luft. Ich kann es kaum glauben! Du gibst mir deine Anstecknadel?
Jel: Und du hast sie sogar mit einem Hundertfüßler verziert! Oh, sie passt hervorragend zu meiner Weste!
Jel: Ich würde sie ja am liebsten niemals ausziehen, aber ab und an muss man ja baden.
Jel: Aber dennoch, du hast ja keine Ahnung, wie viel mir das bedeutet.
Jel: Und nur, damit du es weißt: Ich sehe eine gemeinsame Zukunft mit dir. Das geht mir schon so, seitdem wir uns das erste Mal getroffen haben.
Jel: Ich wollte es dir nur nicht sagen, weil ich dachte, es könnte etwas … seltsam wirken. Selbst für mich.
Jel: Ich bin so froh, dass du zu mir gefunden hast. Auch wenn es etwas länger gedauert hat als der Flügelschlag eines Schmetterlings.
You: Water PersonalityIch möchte, dass du Teil meiner Familie bist. (Gib die Anstecknadel.)
Jel: Mein Herz … Ich glaube, es hat aufgehört, zu schlagen. Ich bekomme keine Luft. Ich kann es kaum glauben! Du gibst mir deine Anstecknadel?
Jel: Und du hast sie sogar mit einem Hundertfüßler verziert! Oh, sie passt hervorragend zu meiner Weste!
Jel: Ich würde sie ja am liebsten niemals ausziehen, aber ab und an muss man ja baden.
Jel: Aber dennoch, du hast ja keine Ahnung, wie viel mir das bedeutet.
Jel: Und nur, damit du es weißt: Ich möchte auch, dass wir eine Familie werden. Das geht mir schon so, seitdem wir uns das erste Mal getroffen haben.
Jel: Ich wollte es dir nur nicht sagen, weil ich dachte, es könnte etwas … seltsam wirken. Selbst für mich.
Jel: Ich bin so froh, dass du zu mir gefunden hast. Auch wenn es etwas länger gedauert hat als der Flügelschlag eines Schmetterlings.
You: Air PersonalityWas die anderen denken, spielt keine Rolle. (Gib die Anstecknadel.)
Jel: Mein Herz … Ich glaube, es hat aufgehört, zu schlagen. Ich bekomme keine Luft. Ich kann es kaum glauben! Du gibst mir deine Anstecknadel?
Jel: Und du hast sie sogar mit einem Hundertfüßler verziert! Oh, sie passt hervorragend zu meiner Weste!
Jel: Ich würde sie ja am liebsten niemals ausziehen, aber ab und an muss man ja baden.
Jel: Aber dennoch, du hast ja keine Ahnung, wie viel mir das bedeutet.
Jel: Leider kann ich das nicht über meine Familie sagen. Es ist wichtig, was sie über mich denken.
Jel: Aber ich weiß, dass ich mich ihnen mit dir an meiner Seite beweisen kann. Eines Tages werden sie in mir einen echten Omiata sehen.
Jel: Und vielleicht werden sie auch dich so sehen. Man darf wohl noch träumen.
You: Water PersonalityWarum siehst du nicht glücklich aus?
Jel: Nun, ich habe Amara aufgetragen, meine Schwester Sekai all die Festlichkeiten zu Ehren des Lebens und Vermächtnisses meiner Mama auszurichten zu lassen.
Jel: Und es stellt sich heraus, dass Sekai keine „höfliche Propaganda“ verbreiten will, selbst nicht für unsere eigene Mama.
Jel: Sie plant, einige der „umstritteneren“ Maßnahmen publik zu machen, die meine Mama unternommen hat, um an ihre Position zu gelangen.
Jel: Oh, meine arme Mama! Sie wird an ihrem Ehrentag gedemütigt werden. Und das ist meine Schuld!
Jel: Wenn ich schon nicht beruflich ein Omiata sein kann, so kann ich doch wenigstens einen sinnvollen Beitrag für die Familie leisten, indem ich dafür sorge, dass für die Party alles perfekt ist.
Jel: Aber leider habe ich selbst das nicht richtig hingekommen.
Jel: Ich frage mich, was du überhaupt in mir siehst. Nicht einmal meine eigene Familie will mich.
You: Fire PersonalityIch sehe … meine Zukunft. (Gib die Anstecknadel.)
Jel: Mein Herz … Ich glaube, es hat aufgehört, zu schlagen. Ich bekomme keine Luft. Ich kann es kaum glauben! Du gibst mir deine Anstecknadel?
Jel: Und du hast sie sogar mit einem Hundertfüßler verziert! Oh, sie passt hervorragend zu meiner Weste!
Jel: Ich würde sie ja am liebsten niemals ausziehen, aber ab und an muss man ja baden.
Jel: Aber dennoch, du hast ja keine Ahnung, wie viel mir das bedeutet.
Jel: Und nur, damit du es weißt: Ich sehe eine gemeinsame Zukunft mit dir. Das geht mir schon so, seitdem wir uns das erste Mal getroffen haben.
Jel: Ich wollte es dir nur nicht sagen, weil ich dachte, es könnte etwas … seltsam wirken. Selbst für mich.
Jel: Ich bin so froh, dass du zu mir gefunden hast. Auch wenn es etwas länger gedauert hat als der Flügelschlag eines Schmetterlings.
You: Water PersonalityIch möchte, dass du Teil meiner Familie bist. (Gib die Anstecknadel.)
Jel: Mein Herz … Ich glaube, es hat aufgehört, zu schlagen. Ich bekomme keine Luft. Ich kann es kaum glauben! Du gibst mir deine Anstecknadel?
Jel: Und du hast sie sogar mit einem Hundertfüßler verziert! Oh, sie passt hervorragend zu meiner Weste!
Jel: Ich würde sie ja am liebsten niemals ausziehen, aber ab und an muss man ja baden.
Jel: Aber dennoch, du hast ja keine Ahnung, wie viel mir das bedeutet.
Jel: Und nur, damit du es weißt: Ich möchte auch, dass wir eine Familie werden. Das geht mir schon so, seitdem wir uns das erste Mal getroffen haben.
Jel: Ich wollte es dir nur nicht sagen, weil ich dachte, es könnte etwas … seltsam wirken. Selbst für mich.
Jel: Ich bin so froh, dass du zu mir gefunden hast. Auch wenn es etwas länger gedauert hat als der Flügelschlag eines Schmetterlings.
You: Air PersonalityWas die anderen denken, spielt keine Rolle. (Gib die Anstecknadel.)
Jel: Mein Herz … Ich glaube, es hat aufgehört, zu schlagen. Ich bekomme keine Luft. Ich kann es kaum glauben! Du gibst mir deine Anstecknadel?
Jel: Und du hast sie sogar mit einem Hundertfüßler verziert! Oh, sie passt hervorragend zu meiner Weste!
Jel: Ich würde sie ja am liebsten niemals ausziehen, aber ab und an muss man ja baden.
Jel: Aber dennoch, du hast ja keine Ahnung, wie viel mir das bedeutet.
Jel: Leider kann ich das nicht über meine Familie sagen. Es ist wichtig, was sie über mich denken.
Jel: Aber ich weiß, dass ich mich ihnen mit dir an meiner Seite beweisen kann. Eines Tages werden sie in mir einen echten Omiata sehen.
Jel: Und vielleicht werden sie auch dich so sehen. Man darf wohl noch träumen.
You: Earth PersonalityIch spüre ein „aber” …
Jel: Aber … ich habe Amara aufgetragen, meine Schwester Sekai all die Festlichkeiten zu Ehren des Lebens und Vermächtnisses meiner Mama auszurichten zu lassen.
Jel: Und es stellt sich heraus, dass Sekai keine „höfliche Propaganda“ verbreiten will, selbst nicht für unsere eigene Mama.
Jel: Sie plant, einige der „umstritteneren“ Maßnahmen publik zu machen, die meine Mama unternommen hat, um an ihre Position zu gelangen.
Jel: Oh, meine arme Mama! Sie wird an ihrem Ehrentag gedemütigt werden. Und das ist meine Schuld!
Jel: Wenn ich schon nicht beruflich ein Omiata sein kann, so kann ich doch wenigstens einen sinnvollen Beitrag für die Familie leisten, indem ich dafür sorge, dass für die Party alles perfekt ist.
Jel: Aber leider habe ich selbst das nicht richtig hingekommen.
Jel: Ich frage mich, was du überhaupt in mir siehst. Nicht einmal meine eigene Familie will mich.
You: Fire PersonalityIch sehe … meine Zukunft. (Gib die Anstecknadel.)
Jel: Mein Herz … Ich glaube, es hat aufgehört, zu schlagen. Ich bekomme keine Luft. Ich kann es kaum glauben! Du gibst mir deine Anstecknadel?
Jel: Und du hast sie sogar mit einem Hundertfüßler verziert! Oh, sie passt hervorragend zu meiner Weste!
Jel: Ich würde sie ja am liebsten niemals ausziehen, aber ab und an muss man ja baden.
Jel: Aber dennoch, du hast ja keine Ahnung, wie viel mir das bedeutet.
Jel: Und nur, damit du es weißt: Ich sehe eine gemeinsame Zukunft mit dir. Das geht mir schon so, seitdem wir uns das erste Mal getroffen haben.
Jel: Ich wollte es dir nur nicht sagen, weil ich dachte, es könnte etwas … seltsam wirken. Selbst für mich.
Jel: Ich bin so froh, dass du zu mir gefunden hast. Auch wenn es etwas länger gedauert hat als der Flügelschlag eines Schmetterlings.
You: Water PersonalityIch möchte, dass du Teil meiner Familie bist. (Gib die Anstecknadel.)
Jel: Mein Herz … Ich glaube, es hat aufgehört, zu schlagen. Ich bekomme keine Luft. Ich kann es kaum glauben! Du gibst mir deine Anstecknadel?
Jel: Und du hast sie sogar mit einem Hundertfüßler verziert! Oh, sie passt hervorragend zu meiner Weste!
Jel: Ich würde sie ja am liebsten niemals ausziehen, aber ab und an muss man ja baden.
Jel: Aber dennoch, du hast ja keine Ahnung, wie viel mir das bedeutet.
Jel: Und nur, damit du es weißt: Ich möchte auch, dass wir eine Familie werden. Das geht mir schon so, seitdem wir uns das erste Mal getroffen haben.
Jel: Ich wollte es dir nur nicht sagen, weil ich dachte, es könnte etwas … seltsam wirken. Selbst für mich.
Jel: Ich bin so froh, dass du zu mir gefunden hast. Auch wenn es etwas länger gedauert hat als der Flügelschlag eines Schmetterlings.
You: Air PersonalityWas die anderen denken, spielt keine Rolle. (Gib die Anstecknadel.)
Jel: Mein Herz … Ich glaube, es hat aufgehört, zu schlagen. Ich bekomme keine Luft. Ich kann es kaum glauben! Du gibst mir deine Anstecknadel?
Jel: Und du hast sie sogar mit einem Hundertfüßler verziert! Oh, sie passt hervorragend zu meiner Weste!
Jel: Ich würde sie ja am liebsten niemals ausziehen, aber ab und an muss man ja baden.
Jel: Aber dennoch, du hast ja keine Ahnung, wie viel mir das bedeutet.
Jel: Leider kann ich das nicht über meine Familie sagen. Es ist wichtig, was sie über mich denken.
Jel: Aber ich weiß, dass ich mich ihnen mit dir an meiner Seite beweisen kann. Eines Tages werden sie in mir einen echten Omiata sehen.
Jel: Und vielleicht werden sie auch dich so sehen. Man darf wohl noch träumen.
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