Dialogue with Eshelon
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Dialogue
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You: (Frage nach Käse.)
Eshelon: ...Wie bitte? Du suchst den teuersten Käse, den es je gab, um ihn dann ... einem Vogel zu verfüttern?
You:
Sie hat wirklich großen Hunger!
Eshelon: Ich ... schätze, da kann ich nicht widersprechen. Ich habe gesehen, wie Riffrocs in den Ställen des Anwesens Finger abgebissen haben, weil sie mit der Qualität ihres Essens nicht zufrieden waren.
Eshelon: Ich habe einige Aufzeichnungen gesehen, die darauf hindeuten, dass die Enfields ein besonderes Interesse an Projekten zur Käseherstellung hatten.
You: Pläne?
Eshelon: Ja. Die Enfield-Molkerei hatte in der Zeit vor dem Rat die Käseproduktion fest im Griff. Soweit ich weiß, war sie recht profitabel.
Eshelon: Majordomo war der Leiter der Molkerei. Man sagt, er habe Käse viel mehr geliebt als jedes seiner Kinder.
Eshelon: Sollte es in der heutigen Zeit noch einen maximal gereiften Käse geben, dann wäre er in seiner privaten Kammer zu finden.
Eshelon: Zufälligerweise habe ich sowieso schon nach der Kammer gesucht. Ich glaube, ich habe ihre Position auf ein bestimmtes Gebiet eingegrenzt.
Eshelon: Ich bin bereit, meine Erkenntnisse mit dir zu teilen, unter der Voraussetzung, dass du mir alle Unterlagen oder zusätzlichen Proben bringst, die du dort findest.
Eshelon: Natürlich zu Forschungszwecken. Solltest du tatsächlich welche entdecken, wäre das ein großer Gewinn für die Enfield-Historiker.
You:
Du willst den Käse wohl auch essen, was?
Eshelon: Nein, natürlich nicht. Das ist rein akademisches Interesse. Ich bezweifle, dass er nach so langer Zeit noch wirklich genießbar ist.
Eshelon: Selbst wenn die Enfields Pioniere der Lebensmittelkonservierung waren, wären diese Techniken heute noch im Einsatz, hätten wir Strömung nicht verboten.
Eshelon: Hier ist eine Kopie meiner Forschungsergebnisse. Sie sollte Auszüge aus Augenzeugenberichten und meine eigenen Notizen enthalten.
Eshelon: Vergiss nicht, mir alles andere aus der Kammer mitzubringen, falls du sie findest.
Eshelon: (Du öffnest die Notizen, die Eshelon dir gegeben hat.)
You:
Einverstanden!
Eshelon: Hier ist eine Kopie meiner Forschungsergebnisse. Sie sollte Auszüge aus Augenzeugenberichten und meine eigenen Notizen enthalten.
Eshelon: Vergiss nicht, mir alles andere aus der Kammer mitzubringen, falls du sie findest.
Eshelon: (Du öffnest die Notizen, die Eshelon dir gegeben hat.)
You:
Ja.
Eshelon: Ich ... schätze, da kann ich nicht widersprechen. Ich habe gesehen, wie Riffrocs in den Ställen des Anwesens Finger abgebissen haben, weil sie mit der Qualität ihres Essens nicht zufrieden waren.
Eshelon: Ich habe einige Aufzeichnungen gesehen, die darauf hindeuten, dass die Enfields ein besonderes Interesse an Projekten zur Käseherstellung hatten.
You: Pläne?
Eshelon: Ja. Die Enfield-Molkerei hatte in der Zeit vor dem Rat die Käseproduktion fest im Griff. Soweit ich weiß, war sie recht profitabel.
Eshelon: Majordomo war der Leiter der Molkerei. Man sagt, er habe Käse viel mehr geliebt als jedes seiner Kinder.
Eshelon: Sollte es in der heutigen Zeit noch einen maximal gereiften Käse geben, dann wäre er in seiner privaten Kammer zu finden.
Eshelon: Zufälligerweise habe ich sowieso schon nach der Kammer gesucht. Ich glaube, ich habe ihre Position auf ein bestimmtes Gebiet eingegrenzt.
Eshelon: Ich bin bereit, meine Erkenntnisse mit dir zu teilen, unter der Voraussetzung, dass du mir alle Unterlagen oder zusätzlichen Proben bringst, die du dort findest.
Eshelon: Natürlich zu Forschungszwecken. Solltest du tatsächlich welche entdecken, wäre das ein großer Gewinn für die Enfield-Historiker.
You:
Du willst den Käse wohl auch essen, was?
Eshelon: Nein, natürlich nicht. Das ist rein akademisches Interesse. Ich bezweifle, dass er nach so langer Zeit noch wirklich genießbar ist.
Eshelon: Selbst wenn die Enfields Pioniere der Lebensmittelkonservierung waren, wären diese Techniken heute noch im Einsatz, hätten wir Strömung nicht verboten.
Eshelon: Hier ist eine Kopie meiner Forschungsergebnisse. Sie sollte Auszüge aus Augenzeugenberichten und meine eigenen Notizen enthalten.
Eshelon: Vergiss nicht, mir alles andere aus der Kammer mitzubringen, falls du sie findest.
Eshelon: (Du öffnest die Notizen, die Eshelon dir gegeben hat.)
You:
Einverstanden!
Eshelon: Hier ist eine Kopie meiner Forschungsergebnisse. Sie sollte Auszüge aus Augenzeugenberichten und meine eigenen Notizen enthalten.
Eshelon: Vergiss nicht, mir alles andere aus der Kammer mitzubringen, falls du sie findest.
Eshelon: (Du öffnest die Notizen, die Eshelon dir gegeben hat.)
You:
Na gut, vielleicht probier ich erst mal heimlich ein kleines Stückchen ...
Eshelon: Na, wenigstens etwas.
Eshelon: Ich habe einige Aufzeichnungen gesehen, die darauf hindeuten, dass die Enfields ein besonderes Interesse an Projekten zur Käseherstellung hatten.
You: Pläne?
Eshelon: Ja. Die Enfield-Molkerei hatte in der Zeit vor dem Rat die Käseproduktion fest im Griff. Soweit ich weiß, war sie recht profitabel.
Eshelon: Majordomo war der Leiter der Molkerei. Man sagt, er habe Käse viel mehr geliebt als jedes seiner Kinder.
Eshelon: Sollte es in der heutigen Zeit noch einen maximal gereiften Käse geben, dann wäre er in seiner privaten Kammer zu finden.
Eshelon: Zufälligerweise habe ich sowieso schon nach der Kammer gesucht. Ich glaube, ich habe ihre Position auf ein bestimmtes Gebiet eingegrenzt.
Eshelon: Ich bin bereit, meine Erkenntnisse mit dir zu teilen, unter der Voraussetzung, dass du mir alle Unterlagen oder zusätzlichen Proben bringst, die du dort findest.
Eshelon: Natürlich zu Forschungszwecken. Solltest du tatsächlich welche entdecken, wäre das ein großer Gewinn für die Enfield-Historiker.
You:
Du willst den Käse wohl auch essen, was?
Eshelon: Nein, natürlich nicht. Das ist rein akademisches Interesse. Ich bezweifle, dass er nach so langer Zeit noch wirklich genießbar ist.
Eshelon: Selbst wenn die Enfields Pioniere der Lebensmittelkonservierung waren, wären diese Techniken heute noch im Einsatz, hätten wir Strömung nicht verboten.
Eshelon: Hier ist eine Kopie meiner Forschungsergebnisse. Sie sollte Auszüge aus Augenzeugenberichten und meine eigenen Notizen enthalten.
Eshelon: Vergiss nicht, mir alles andere aus der Kammer mitzubringen, falls du sie findest.
Eshelon: (Du öffnest die Notizen, die Eshelon dir gegeben hat.)
You:
Einverstanden!
Eshelon: Hier ist eine Kopie meiner Forschungsergebnisse. Sie sollte Auszüge aus Augenzeugenberichten und meine eigenen Notizen enthalten.
Eshelon: Vergiss nicht, mir alles andere aus der Kammer mitzubringen, falls du sie findest.
Eshelon: (Du öffnest die Notizen, die Eshelon dir gegeben hat.)
You:
Weißt du, wo ich das finden kann?
Eshelon: Ich habe einige Aufzeichnungen gesehen, die darauf hindeuten, dass die Enfields ein besonderes Interesse an Projekten zur Käseherstellung hatten.
You: Pläne?
Eshelon: Ja. Die Enfield-Molkerei hatte in der Zeit vor dem Rat die Käseproduktion fest im Griff. Soweit ich weiß, war sie recht profitabel.
Eshelon: Majordomo war der Leiter der Molkerei. Man sagt, er habe Käse viel mehr geliebt als jedes seiner Kinder.
Eshelon: Sollte es in der heutigen Zeit noch einen maximal gereiften Käse geben, dann wäre er in seiner privaten Kammer zu finden.
Eshelon: Zufälligerweise habe ich sowieso schon nach der Kammer gesucht. Ich glaube, ich habe ihre Position auf ein bestimmtes Gebiet eingegrenzt.
Eshelon: Ich bin bereit, meine Erkenntnisse mit dir zu teilen, unter der Voraussetzung, dass du mir alle Unterlagen oder zusätzlichen Proben bringst, die du dort findest.
Eshelon: Natürlich zu Forschungszwecken. Solltest du tatsächlich welche entdecken, wäre das ein großer Gewinn für die Enfield-Historiker.
You:
Du willst den Käse wohl auch essen, was?
Eshelon: Nein, natürlich nicht. Das ist rein akademisches Interesse. Ich bezweifle, dass er nach so langer Zeit noch wirklich genießbar ist.
Eshelon: Selbst wenn die Enfields Pioniere der Lebensmittelkonservierung waren, wären diese Techniken heute noch im Einsatz, hätten wir Strömung nicht verboten.
Eshelon: Hier ist eine Kopie meiner Forschungsergebnisse. Sie sollte Auszüge aus Augenzeugenberichten und meine eigenen Notizen enthalten.
Eshelon: Vergiss nicht, mir alles andere aus der Kammer mitzubringen, falls du sie findest.
Eshelon: (Du öffnest die Notizen, die Eshelon dir gegeben hat.)
You:
Einverstanden!
Eshelon: Hier ist eine Kopie meiner Forschungsergebnisse. Sie sollte Auszüge aus Augenzeugenberichten und meine eigenen Notizen enthalten.
Eshelon: Vergiss nicht, mir alles andere aus der Kammer mitzubringen, falls du sie findest.
Eshelon: (Du öffnest die Notizen, die Eshelon dir gegeben hat.)
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